EuroJackpot – Eine europäische Erfolgsgeschichte

Eurojackpot Test

Das Lernen der Regeln von EuroJackpot ist einfach, aber Sie sollten sich ein paar Minuten nehmen, um sich mit dem vertraut zu machen, bevor Sie Ihre erste Wette machen. Hier sind die wichtigsten Dinge, die Sie über EuroJackpot wissen müssen, die wir aktualisieren werden, falls es Veränderungen bei den Regeln gibt:

Wie spielt man im EuroJackpot

Wenn Sie mit EuroMillions oder dem Powerball Lotto vertraut sind, benutzt man zwei Schlagzeug Sets, wo man das EuroJackpot-Format erkennt. Wählen Sie einfach fünf reguläre Zahlen von 1 bis 50 und dann die 2 zusätzlichen Euro-Nummern von 1 bis 10. Sie sollten versuchen, so viele Zahlen wie möglich vorherzusagen und Sie werden den Jackpot gewinnen, wenn Sie alle 7 Nummern richtig vorhersagen, aber es gibt 11 Stufen unter dem Top Preis die auch gewonnen werden können.

Eurojackpot

Wenn Sie nicht abergläubisch sind, dann könnten wir empfehlen, dass Sie Ihre EuroJackpot Zahlen über 31 wählen sollten, anstatt, Ihren regelmäßigen Glückszahlen auszuwählen. Das ist deswegen, weil die meisten Lotterie-Spieler ihre gewinnenden Zahlen auf bestimmte wichtige Termine wählen, indem Sie Ihre Gewinnzahlen aus dem höheren Bereich wählen und es ist wahrscheinlicher, dass Sie Ihren Preis nicht teilen werden, wenn Sie gewinnen!

EuroJackpot Preise

EuroJackpot-Preise gehören zu den größten in Europa, am Zweiten Platz nur wegen EuroMillions in Bezug auf das Gesamtgeld ausgezahlt. Der minimale Jackpot für EuroJackpot beträgt 10 Millionen Euro (ca. £ 8.5 Millionen oder $ 13 Millionen) und wächst jede aufeinanderfolgende Woche, wenn es keinen Gewinner gibt. EuroJackpot ist technisch ein Lotto, im Gegensatz zu einer Lotterie, was bedeutet, dass, wenn der Jackpot nicht ausgewählt ist, wird er größer, der Ticketverkauf steigert und ermöglicht den Top-Preis zu spektakulär mit jedem aufeinander folgenden ziehen zu erhöhen.

Der maximale EuroJackpot ist laut https://www.lottospielen24.org/tipp24-erfahrungen/ bei 90 Millionen Euro (ca. £ 77 Millionen), was bedeutet, dass, wenn dieser getroffen wird, wird das Preisgeld auf die niedrigere Stufe herunter gehen, bis es einen Sieger gibt. Der EuroJackpot wurde so entworfen, um schneller geschritten zu werden und häufiger Jackpot-Sieger als EuroMillions zu produzieren.

EuroJackpot Gewinne

Der EuroJackpot wurde auch entworfen, um so viele Gewinner wie möglich mit 12 verschiedenen Preisstufen zu gewinnen. Abgesehen von der EuroJackpot Jackpot, die  2. und 3. Platz Ebenen schaffen Gewinner, die oft mit nach Hause Geld über mehr als hunderttausend oder sogar eine Millionen Pfund nehmen.

EuroJackpot FAQ

Wann findet die EuroJackpot-Auslosung statt?

Antwort: Die EuroJackpot-Auslosung findet jeden Freitag um 21.00 Uhr CET (20.00 Uhr GMT) in Helsinki, Finnland statt. Die Ergebnisse aus der Auslosung werden auf dieser Seite innerhalb von Minuten nach der Auslosung zur Verfügung stehen und eine vollständige Aufteilung der Preise wird veröffentlicht, sobald sie zur Verfügung gestellt wird.

Wann endet der EuroJackpot Ticketverkauf?

Antwort: Der Ticketverkauf schließt zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Ländern – schon fünf Stunden vor der Zeit der Auslosung – so ist es ratsam, es mit Ihrem lokalen Lotterie-Betreiber zu überprüfen. Sie können die Last Minute Rush vermeiden, indem Sie Ihre EuroJackpot Tickets früh in der Woche kaufen, damit Sie sich dann zurücklehnen und entspannen können, während andere Spieler, die ihr Ticketeinkauf bis zur letzen Minuten gelassen haben!Eurojackpot Gewinn

Wie gewinnt man mit EuroJackpot?

Antwort: Sie haben 12 Chancen, um EuroJackpot zu gewinnen, von der Anpassung von zwei Hauptnummern und einer Euro-Nummer für den kleinsten Preis bis zu allen fünf Hauptnummern und beide Euro-Zahlen, um den Multi-Millionen-Euro-Jackpot zu gewinnen. Vollständige Details der Preisstufen und Ihre Gewinnchancen in jedem sind auf der EuroJackpot Preise Seite verfügbar.

Kannst du EuroJackpot spielen, wenn du nicht in einem teilnehmenden Land wohnst?

Antwort: Menschen aus aller Welt können an EuroJackpot teilnehmen und die Aufregung des Spiels für riesige Geldpreise genießen. Wenn Sie nicht in einem teilnehmenden Land leben, dann können Sie durch einen Online-Concierge-Service spielen. Sobald Sie das Ticket durch diesen Service kaufen, wird ein Agent es in Ihrem Namen kaufen, scannen, die Kopie auf Ihr Konto senden und es in ihrem sicheren System gespeichert lassen. Wenn Sie einen Preis gewinnen, wird er es für Sie sammeln und Sie mit Ihren Gewinnen ausstellen.

Wenn ich gewinne, wie lange kann ich den Preis abholen?

Antwort: Wie bei anderen multinationalen Lotterien ist die Zeitspanne, in der man einen EuroJackpot-Preis beanspruchen muss, abhängig von dem Land, in dem es gekauft wurde. Spieler sollten ihren lokalen Lotterie-Betreiber konsultieren, um die Regeln für ihr Land herauszufinden. Wenn du online spielst, dann musst du dir keine Sorgen machen – du wirst per E-Mail über deinen Preis kontaktiert und dann kannst du mit der Beanspruchung des Preises beginnen. Bei großen Gewinnen sollte man sich etwas mehr Zeit lassen und erst einmal die Hilfe von Beratern in Anspruch nehmen.

F.E.A.R. – Review | XBox 360

f.e.a.r.

F.E.A.R., ein Ego-Shooter aus dem Hause Monolith Productions, erschien im Jahr 2006 für die XBox360. Bei diesem Spiel handelt es sich allerdings nicht um einen gewöhnlichen Ego-Shooter, bei dem linear geballert wird, was das Zeug hält. Bei F.E.A.R. geht der Spieler neben actionreichen Schlachten hauptsächlich auf Geisterjagd, was letzten Endes eine Mischung aus Action und Horror darstellt. Das sich diese beiden Genres miteinander vertragen zeigt sich deutlich bei dem Spiel „Bioshock”, ob es auch bei F.E.A.R. der Fall ist kann im folgenden Review erfahren werden.

Der Spieler übernimmt die Rolle eines Mitglieds der Elite-Einheit “First Encounter Assault and Recon”, kurz F.E.A.R., und soll es mit schießwütigen Soldaten aufnehmen, die unter der Kontrolle von Paxton Fettel stehen. Dieser ist vor kurzer Zeit in der Forschungsabteilung der Armacham Corporation, auf kannibalistische Art Amok gelaufen. Er soll nun vom Spieler ausgeschaltet werden, damit sich auch die Soldatenarmee nicht mehr unter dessen fieser Kontrolle befindet und für Unruhe sorgen kann. Dies wäre sicherlich auch recht einfach, wenn da nicht die paranormalen Aktivitäten wären.

Horror-FEAR

Als hochqualifizierter Elitesoldat der Einheit F.E.A.R. steht nämlich das Geisterjagen im Vordergrund, wobei hier nicht auf die Protonenstrahler der Ghostbusters, sondern auf “handelsübliche” Fernkampfwaffen zurückgegriffen wird. Im gesamten Verlauf des Spiels tauchen verschiedene geisterhafte Erscheinungen auf. Darunter auch ein kleines Mädchen mit langen schwarzen Haaren, die allerdings aktiv ins Diesseits eingreifen kann und beispielsweise einen kompletten Raum plötzlich in Flammen aufgehen lässt. Was die Soldaten unter der Herrschaft von Mr.Fettel mit den geisterhaften Erscheinungen zu tun haben muss der Spieler gegen Ende der Solo-Kampagne selbst herausfinden.

Größtenteils handelt es sich bei F.E.A.R., um einen handelsüblichen Ego-Shooter der dieses Spiel mit häufigen Schock- und Gruselsequenzen ausschmückt. Plötzlich fängt das Licht in einem Raum an zu flackern, das Funkgerät knistert vor sich hin oder es erscheint für den Bruchteil einer Sekunde das Bild einer blutüberströmten Leiche auf dem Bildschirm. Völlig skurril wird es erst dann, wenn sich der Spieler plötzlich an einem ganz anderen Schauplatz befindet, beispielsweise dem düster dargestellten Korridor eines Krankenhauses an dem ein Blutfluss an der Decke entlangströmt und panische Angstschreie in der Ferne erklingen. Dies sind Stilmittel, die auf der Kinoleinwand funktionieren und durchaus auch in einem Videospiel für Gänsehaut sorgen können und für genügend Gesprächsstoff am Tag nach einer durchzockten Nacht sorgen.

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Neben den bereits erwähnten “handelsüblichen” Waffen, wie Maschinenpistole, Schrotflinte und Granaten können auch Nahkampftechniken wie Fausthiebe oder Tritte angewandt werden, um die Gegner zu neutralisieren. Dies stellt auch einen enormen Unterschied zu anderen Egoshootern dar, denn bei F.E.A.R. können Kombinationen für den Nahkampf eingegeben werden, um einen spektakulären Fight darzustellen. Diese sind im gesamten Spiel spektakulär und auch häufig extrem schwer zu bewältigen, denn bei diesem Spiel wurde eine hochintelligente künstliche Intelligenz der Gegner eingebaut. Sie weichen den Schüssen aus, klettern unter Tische oder hauen sie einfach um, um dahinter Deckung zu finden.

Wenn der Spieler also nicht gerade den leichtesten Schwierigkeitsgrad eingestellt hat, dann kann es unter Umständen sehr schnell zu einem “Game Over” kommen, was aber nicht weiter tragisch ist, da die Respawn Punkte im Spiel sehr fair angelegt wurden. Stirbt die Spielfigur also, so muss nur ein kurzer Weg zurückgelegt werden, um wieder den Punkt zu erreichen, wo das Attentat auf den Spieler eingetroffen ist. Mit der gegnerischen KI wurden bei F.E.A.R. damals sehr hohe Maßstäbe gesetzt, die auch schon bei vielen anderen Spielen übernommen wurden.

 

Castle Strike (Spiel)

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Castle Strike spielt zur Zeit des 100 Jährigen Krieg (1337 – 1453). In drei Kampagnen schlüpf man nacheinander in die Rolle des jungen deutschen Thronfolgers, Thorwald von Rabenhost, danach folgt eine Kampagne mit Sir Geoffrey auf der englischen Seite und als dritte und letzte Kampagne steuert man die französischen Truppen unter der Leitung von Thibauts.

Die Story beginnt seht tragisch. Der deutsche König, der Vater von Thorwald, wird von seinem Erzfeind Alrich überrannt und getötet. Thorwald schwört grausame Rache und von nun an geht es darum den Tot seines Vaters zu rechen und Alrich zu besiegen.

Gameplay

 Die Missionen gestallten sich fast immer identisch. Entweder muss man eine Burg errichten und massenhaft Einheiten produzieren, um den Gegner von der Karte zu fegen, oder man bekommt einen kleinen Trupp Soldaten gestellt und muss wie in Warcraft 3 oder Age of Mythology, mit diesen Einheiten seinen Auftrag erfüllen, ohne jeglichen Basisaufbau. Es gibt nur selten Abwechslung beim Missionsdesign. Eine löbliche Ausnahme ist zum Beispiel eine Mission, in der man nur mit Thorwald nachts in eine feindliche Burg eindringt und dabei versuchen muss sich unbemerkt an den Wachen vorbei zu schleichen. Leider kommen solche abwechslungsreichen Missionen viel zu selten vor.

Wie man von einem Spiel mit dem Namen Castle Strike erwartet, geht es hauptsächlich um Burgen. Man muss seine eigene Burg errichten und mit starken Belagerungswaffen versuchen die gegnerischen Burgen zu zerstören. Und dafür gibt es massenhaft Arsenal.

Neben den normalen Einheiten, wie Bogenschützen, Kurzschwertkämpfer oder Speerkämpfer, sind vor allem die pompösen Belagerungswaffen, dass was Castle Strike ausmacht. Es gibt zig verschiedene Waffen. Von dem Onager, der besonders günstig ist, dafür aber nur wenig Schaden macht, über die Ballista, die schon wesentlich mehr Schaden anrichtet, bis hin zu riesigen Kanonen, die mit einem gezielten Schuss ganze Gegnertruppen vernichten können.

Neben den offensiven Belagerungswaffen, gibt es auch Einheiten, die beim Erobern von Burgen sehr hilfreich sein können. Da wären zum einen der Rammbock, der als einzige Einheit wirklich etwas gegen die massiven Tore anrichten kann, oder die Sturmleitern, mit denen man die hohen Burgmauern überwinden kann. Eine sehr nützliche Einheit stellt der Belagerungsturm da. In ihm können bis zu 8 Soldaten Platz finden. Er wird vor die gegnerischen Burgmauern gesteuert und dann öffnet sich oben eine Lücke und die Soldaten können direkt auf die Burgmauern gelangen, um die dort positionierten Bogenschützen zu attackieren.

Ein weiteres Feature in Castle Strike sind die Helden. Ähnlich wie in Warcraft 3 sind auch sie, unabdingbar im Kampf, den nur sie haben die Fähigkeit, ihre eigenen Truppen zu verstärken. Man kann einen Trupp, der aus bis zu 30 Mann bestehen kann, mit einem von drei Bannertypen umgeben. Jeder Bannertyp gibt einen anderen Bonus. So gibt zum Beispiel der „Aggressive -Banner“, mehr Hitpoints, wo hingegen der „Bewegungs-Banner“ mehr Ausdauer und höhere Geschwindigkeit verleiht.

Ohne diese Boni hat man im direkten Kampf kaum eine Chance gegen die gegnerischen Einheiten, die sich in den meisten Fällen sehr schlau anstellen. Die Gegner-KI ist bis auf einige Aussetzer sehr gut gelungen. Das einzige was man bemängeln kann, ist, dass sie einen Tick zu aggressiv eingestellt ist. Einzelne Soldaten rennen oft ohne Verstärken auf einen zu und haben so natürlich keine Chance.

Aber Castle Strike besteht nicht nur aus reinen Schlachten und Kämpfen, auch wenn darauf der klare Focus liegt. Man muss sich auch um seine Stadt und um die Beschaffung von Rohstoffen kümmern. Denn nur so kommt man an neue Einheiten und Waffenupgrades. Es gibt drei verschieden Rohstoffe, Holz, Stein und Erz. Die man aus unerschöpfbaren Abbaugebieten fördert. Dazu kommt noch Geld. Geld bekommt man durch die Erhebnung von Steuern, doch wer die Steuerschraube zu hoch ansetzt muss damit leben, dass seine Arbeiter nun langsamer arbeiten.

Castle Strike ScreenDas Micromanagment wird so auf ein Minimum reduziert. Über ein Menü kann man sehr leicht und komfortabel die Rohstoffprioritäten festlegen. Man kann sagen welche der Rohstoffe gezielt abgebaut werden sollen und welche ruhig vernachlässigt werden können. Die Arbeiter kümmern sich so automatisch um den Rohstoffabbau, man muss also nicht ständig die Einheiten einzeln von einem Abbaugebiet zum nächsten schicken. Das ist sehr komfortabel und man kann sich so viel besser auf die Schlachten und die Belagerungskämpfe konzentrieren.

Aber dennoch gilt es die Stadt und vor allem die Burg stetig auszubauen. Und hierbei haben sich die Entwickler eine Besonderheit einfallen lassen. Es ist nicht möglich seine Stadtgebäude, wie den Steinmetz, die Eisenhütte oder die Kapelle innerhalb der Burgmauern zu errichten. Nur Gebäude, die zur Produktion, oder zur Weiterentwicklung von Einheiten dienen, können im Schutze der Burg errichtet werden, zum Beispiel die Kaserne, die Stallung oder die Schmiede.

Das hat einen hohen taktischen Einfluss auf den Spielablauf. Denn so können die Leibeigenen nicht selenruhig im Schutze der Burgmauern ihre Arbeit verrichten, sondern müssen außerhalb, ohne großartigen Schutz, auf Rohstoffjagd gehen. Und da die gegnerischen Einheiten sehr häufig die Burg angreifen, muss man ständig aufpassen, dass die Arbeiter nicht getötet werden.

Leider gibt es beim Aufbau der Burg ein großes Problem. Und das ist der Bau der Mauern. Hierfür gibt es ein eigenes Menü, in dem man Mauern ziehen, Tore und Türme setzen kann. Leider ist dieses Menü alles andere als komfortabel ausgefallen. Das Ziehen der Mauern ist recht hakelig und das Bauen um Ecken wird teilweise recht frustrierend. Zum Glück gibt es eine Undo Funktion, in der man seinen letzten Zug rückgängig machen kann. Und solange man im Planmodus ist, verliert man keine Rohstoffe, erst wenn man den Bauauftrag ausführt werden die Mauern und Türme in einer sehr schönen Animation errichtet.